Das Weihnachtsfest

Den Berufeabend vom Vortag noch nicht vergessen, erwartete die KB! Tulla am Folgetag Samstag, den 04.12.2021 anlässlich der Weihnachtsfeier ein Tag voller Programm. Aus dem ursprünglich geplanten Besuch des Karlsruher Weihnachtsmarkts wurde ein Winterspaziergang, der sich trotz widriger Witterung an tapferen Teilnehmern erfreuen konnte. Wieder auf dem Haus zurückgekehrt, konnten Klein
und Groß mit Bb Gebert in die Weihnachtsbäckerei eintauchen.
Der angespannten pandemischen Lage zu trotz ließen sich von nah und fern angereisten BbBb und auch Freunde und Familie der Aktivitas das lang ersehnte Fest nicht entgehen.So fanden sich zur Freude aller so viele wie schon lange nicht mehr auf dem Tullahaus ein. Am Abend öffnete der weihnachtlich geschmückte Saal mit festlich eingedeckten Tischen seine Türen. Wer da noch nicht in Weihnachtsstimmung gekommen war, den stimmte der Sektempfang in das Abendprogramm ein.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Altherren Verbands Bb Michael Imig und den Sprecher der Aktivitas Bb Maxim Verger, eröffneten diese den ersten Gang des Festtagsessen. Zwischen den kulinarischen Gängen erwartete die Anwesenden ein unterhaltsames Programm aus Weihnachtsliedern, begleitet durch BbJannis Piehl am Klavier, dem Besuch des Weihnachtsmannes und der allzeit beliebten Vorstellung unserer neuen Füxe. Der Fuxmajor Bb Johannes Kreft zeichnete die Herkunft und Charakterzüge der neuen BbBb mithilfe aufwendiger Fotomontagen auf. Im Anschluss der Nachspeise überraschte die Aktivitas das Publikum mit der Bescherung ihrer zumeist originellen Wichtelgeschenken. Beim ultimativen Tulla-Quiz waren nochmals alle gefragt. Bb.Schneider moderierte durch spannende Wissensfragen, welche dieTeams ins Grübeln brachten. Außerdem galt es bei interaktiven Spielen Attributewie Geschicklichkeit, Konzentration und Schnelligkeit unter Beweis zu stellen.
Mit legendären Karaoke-Hits, die nach und nach den ein oder anderen Bb den Weg in die Bar finden ließen, ging ein durchweg gelungener Festakt würdevoll zu Ende.
Jakob Schneider